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Mittwoch, 16. September 2015
00:00 Uhr

Live Webinar: Möglichkeiten parallelwandiger Implantatkörper mit konischen Abutmentverbindungen

Referent(en): Dr. Stefan Scherg

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Möglichkeiten parallelwandiger Implantatkörper mit konischen Abutmentverbindungen

Dr. Stefan Scherg

Noch ein weiteres Implantatsystem? Wir haben doch schon mehrere Systeme, was kann das neue Implantat NobelParallel CC besser?

Betrachtet man die Makromorphologie, dann kann man das Implantat quasi in zwei Teile trennen. Der parallelwandige Corpus ähnelt der Form eines Brånemark System® Implantates. Gerade im harten Unterkieferknochen kann das Implantat bei entsprechender Aufbereitung über die gesamte Länge ohne spürbare Zunahme des Drehmoments gleichmäßig inseriert werden. Durch eine Unterdimensionierung der Aufbereitung ist es aber trotzdem möglich im spongiösen Knochen eine ausreichende Primärstabilität zu erzielen.

Für den zweiten Teil des Implantats, die Implantat-Abutment Verbindung, wurde auf das konische Design (CC=conical connection) zurückgegriffen. Es besteht aus der mechanischen Verbindung zwischen Abutment und Implantat über einen Konus und über das Merkmal des platform switching, die zusammen die knöchernen Einbrüche um die Implantatschulter (gap) minimieren sollen.

Ergänzt wird das System über die neuen Optionen der verschraubten prothetischen Versorgung mit CAD/CAM-gefertigten Vollkonturkronen aus Zirkon, die über individuell wählbare Schraubenkanäle auch in schwierigen Situationen eine sichere Versorgungsmöglichkeit darstellen.


Veröffentlichungsdatum: 16/09/2015
Verfügbar bis: 16/09/2018

“Möglichkeiten parallelwandiger Implantatkörper mit konischen Abutmentverbindungen” wird gesponsert von der Tribune Group GmbH. Die Tribune Group GmbH ist ein anerkannter Anbieter von ADA CERP- und AGD PACE-Punkten..

Referent(en)

Dr. Stefan Scherg

  • 1990 – 1995: Zahnmedizinstudium in Würzburg (Julius – Maximilians Universität)
  • 1995 – 1997: Assistenzzeit in Retzbach und Thüngen
  • seit Okt. 1997: Praxisübernahme in Thüngen
  • Nov. 2002: Praxisverlegung nach Karlstadt und Gründung einer eigenen Firma: Fortbildungsinstitut Schöne Zähne
  • Praxisschwerpunkte: Parodontologie, Implantologie, Endodontie, Ästhetische Zahnheilkunde
  • Diverse Vorträge, Fortbildungen  und Veröffentlichungen zu diesen Themen; Teilnehmer Referententeam Nobel Biocare; 2003 DGZI Zertifizierung Implantologie; Spezialist Implantologie
  • Eigene Fortbildungen im Fortbildungsinstitut Schöne Zähne unter www.zahnarzt-scherg.de

Mitglied in der DGParo, DGI, DGOI, DGZI, DGZMK, DGEndo

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